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Veränderungen erfolgreich meistern! 

Lexus UX 250 h
Live erlebt: Lexus UX 250 h (sponsored)

Schicker Fahrspaß in der Stadt

Wer kennt Auto Weller an der Pagenstecher Straße nicht? Mit der Toyota Marke LEXUS bedient Weller gezielt das Premium Segment. An einem sonnigen August Tag freue ich mich, als Verkaufsleiterin Tatjana Pötter mir den Schlüssel für den Lexus UX 250 h in die Hand drückt und sagt: Gute Fahrt und ein schönes Wochenende! Drei Tage lang teste ich jetzt diesen schicken SUV – während bei den Fridays-for-future Demonstrationen um mich herum viele junge Leute City SUVs verteufeln.

Ich fahre jetzt übers Wochenende einen solchen!

Wie alle Lexus Fahrzeuge verfügt auch meiner über ein Navigationssystem, Einparkhilfe, schlüsselloses Zugangssystem, Sitzheizung vorne sowie ein beheizbares Lederlenkrad. Schnell merke ich, dass ich einen Hybriden anders fahren muss, als einen normalen Benziner. Statt abrupten Bremen ist hier eher sanftes Hingleiten angesagt. Dazu treibt einen quasi schon das ruhige Geräusch des Elektromotors.

146 PS hat mein Testfahrzeug unter der Haube  Der UX kommt auffällig gedrungen daher. Seine deutschen „Marktbegleiter“ sind der BMW X1 oder der VW Tiguan. Erstaunlich ist vor allem die für einen SUV niedrige Gesamthöhe. Schnell stelle ich fest: alles sehr schick, aber viel Platz hat man in diesem Fahrzeug nicht.

 

Wenn ich mit meinen 1,75 m vorne Platz nehme, kann hinter mir meine Schwester gut sitzen. Aber genau wie ich, muss sie erst einmal einsteigen und dabei den Kopf einziehen, denn mit 1,54 m ist die Gesamthöhe für einen SUV eher niedrig. Zum Vergleich:  der VW Tiguan hat eine Gesamthöhe von 1,63 m.  Dafür warten innen bequeme Sitze und angenehme, softe Kunststoffe auf mich.  Damit ich bloß nicht die Knie anecke, ist sogar der Mitteltunnel etwas höher gelegt. Sehr angenehm.

 

Mit 4,50 m ist der UX relativ lang, aber vom Platzangebot innen entspricht dafür eher ein VW Polo. Dabei ist der Lexus nach außen eine stattliche Erscheinung:  riesiger Sechseck-Grill, kantige Radhäuser, ausgestellte Rückleuchten, durchgezogenes Leuchtenband usw.

 




Schönes Interieur

 

Das Interieur des UX trifft voll meinen Geschmack - lässt keine Wünsche offen. Das tadellose Finish entspricht dem Markenanspruch, einzelne Detaillösungen wie das Querformat-Infodisplay mit integrierter Analoguhr oder die zwei aus dem Armaturenträger herausragenden Drehregler muss man auf sich wirken lassen, um eventuell später den tieferen Sinn zu verstehen.

 

 



 

Leider ist das mit der Multimedia bei Lexus irgendwie schiefgegangen. Gut und leicht zu bedienen ist das Touchpad nicht. Vergeblich tippt man auf dem Ding rum und versuchst, Icons auf dem Schirm zu treffen. Das stellt sich jedoch schnell als reiner Zufallstreffer heraus.

 

Auf der Straße liegt das Auto wie eine Eins. Das liegt natürlich auch an seinem Gewicht: 1,6 Tonnen sind nicht wenig für ein Auto, das kleiner ist als ein VW Tiguan. Dafür wankt der UX  selbst in schnellen Kurven nicht. Schnell merkt man, dass der UX mehr kann, als es der Motor abfordert. Die Lenkung arbeitet zwar dabei eher gefühllos, aber komfortabel.

 

Auf dem Weg nach Münster schwebe ich an diesem Wochenende mit meinem Lexus-Hybrid nur so über die Piste. Das Fahren macht wirklich Spaß! Dabei fühle ich mich wie in Watte gehüllt, so abgekoppelt bin ich  von den Geräuschen her von der Außenwelt.

 

Unterschiedlicher Sprit Verbrauch

 

Auf dem Weg nach Münster fahre ich zunächst 60 km Autobahn. Dabei mache ich das, wovon gerade Klimaschützer träumen: ich simuliere das Tempolimit. Es gilt 130 km/h gleichmäßig zu fahren, kein Vollgas, nur mitschwimmen auf der Autobahn. Macht 6,1 l Super. Am Ortsschild von Münster dann: stop-and-go mit sanftem Anfahren und ausgleiten lassen. Macht 3,8 l.

 

Im Lexus UX kommt ein neu entwickelter Hybrid Antriebsstrang zum Einsatz.  Kompakter, leichter und mit höher drehendem Elektromotor lassen sich wahlweise Schaltstufen simulieren, gleichzeitig erlaubt eine neue Abstimmung der Elektrounterstützung reduzierte Drehzahlen bei der Beschleunigung. Das funktioniert in der Praxis tatsächlich sehr gut, lässt sich super gut fahren.

 

Innerhalb der Stadt ist der UX sehr angenehm.  Auf der Autobahn aber oder auf Landstraßen, wo es rein ums schnelle Fahren geht, beim Beschleunigen und Kurvenräubern macht der Lexus UX mit seinem Hybridmotor deutlich weniger Freude und eigentlich auch keinen Sinn.

 

Fazit meines Wochenendtests:

Der Lexus UX ist ein tolles Auto, muss aber zum Leben passen. Papa, Mama, Kind sollten die Finger vom Lexus UX 250h lassen: zu eng, zu wenig Kofferraum, zu durstig unter Volllast. Wer häufiger zu zweit in der Stadt unterwegs ist, wird den Lexus lieben: sparsam, luxuriös, exklusiv. In meine Lebenssituation (meine beiden Söhne sind inzwischen aus dem Haus) passt er!
 

Wer mehr über den Lexus erfahren will:

www.auto-weller.de

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